Mein erster Eindruck
Der Coworking-Space zeichnet sich durch eine großzügige Raumteilung und viel Platz aus. Es gibt große Tische, an denen man sich einfach einen Platz suchen kann, und zusätzlich die Möglichkeit, einen festen Schreibtisch zu buchen. Im Januar waren nie alle Plätze belegt, was das Arbeiten sehr angenehm gemacht hat.
Sangha ist bisher mein Coworking-Highlight. Die Community war für mich einzigartig und dass ich beim Arbeiten auch das Meer in der Ferne sehen kann, ist für mich der absolute Traum.
Ausstattung
Eine Küche mit kostenfreier Nespresso-Maschine, Wassersprudler und Poolzugang sind inklusive. Der Space ist klimatisiert, das WLAN war in meinem Test schnell und stabil, und ich hatte in zwei Wochen keine Probleme. Für Calls gibt es vier Telefonboxen.
Lage und Umgebung
In der Umgebung gibt es diverse Lokale in unterschiedlichen Preissegmenten: Sushi, italienisches Essen, indische Küche und typisch lokale Restaurants. Praktisch ist auch der Supermarkt Pingo Doce, bei dem man günstig einen Snack oder ein komplettes Mittagessen bekommt.
Community
Auf Madeira und vor allem in Funchal und Ponta do Sol gibt es eine sehr aktive Coworking-Community. Über Madeira Friends findet man schnell Anschluss bei Aktivitäten wie Tanzkursen am Strand, Sportevents, Vorträgen, Wanderungen entlang der Levadas, Wine Tastings oder Board-Game-Abenden.
Preise
- Daily Pass: 15 Euro ohne USt
- Weekly Pass: 70 Euro ohne USt
- Monthly Pass mit festem Schreibtisch: 200 Euro
Für wen eignet sich Sangha?
Sangha eignet sich besonders für Menschen, die gerne auch mal mit anderen ins Gespräch kommen, aber trotzdem konzentriert arbeiten möchten. Durch die Größe des Spaces und die Community-Angebote hat man beides: Ruhe für produktive Stunden und Anschluss, wenn man ihn sucht.
Vor- und Nachteile
Ein möglicher Nachteil ist die Lage etwas außerhalb der Innenstadt. Ob das stört oder sogar angenehm ist, hängt davon ab, wo man wohnt und wie man sich auf Madeira fortbewegt.